Offene Altenhilfe

Die Gemeinde Kleinostheim hat die Haus St. Vinzenz von Paul GmbH mit der Wahrnehmung der Aufgaben in der offenen Altenhilfe betraut.

„Die Altenhilfe soll dazu beitragen, Schwierigkeiten, die durch das Alter entstehen, zu verhüten, zu überwinden oder zu mildern und alten Menschen die Möglichkeit zu erhalten, am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen.“ (SGB XII §71 Abs. 1 Satz 2)

Im Rahmen dieser Aufgabe finden Sie bei uns u.a. folgende Angebote:

  • Beratung und Information für hilfesuchende ältere Menschen und deren Angehörige
  • Koordination und Vernetzung der örtlichen Angebote in der Altenarbeit
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige
  • Gesprächskreis für pflegende Angehörige – jeden letzten Dienstag im Monat
  • Themenabende – ca. 6-7 Vortragsabende im Jahr zu aktuellen Themen
  • offener Mittagstisch – täglich wechselnde Gerichte – Preis je nach Speisekarte, bei Bedarf Fahrdienst
  • Kulturangebote – im Jahr ca. 4-5 kulturelle Veranstaltungen
  • jeden Mittwoch offener Kaffeenachmittag
  • diverse Angebote von Kooperationspartnern (Pfarrgemeinden, Volkshochschule, VDK, u.a.) im Haus St. Vinzenz von Paul

Angehörigengruppe - Gesprächskreis für pflegende Angehörige:

Einen Angehörigen zu pflegen ist meistens mit großen zeitlichen, körperlichen und seelischen Anforderungen verbunden. Die Veränderung bisheriger Lebensgewohnheiten, die große Verantwortung und das dauernde "Eingespannt-Sein" kosten viel Kraft.

Um diesen Pflegealltag bewältigen zu können, sollten pflegende Angehörige auch mal an sich selbst denken und etwas für sich tun.

Eine Möglichkeit dazu bietet ein Gesprächskreis, der im Haus St. Vinzenz von Paul regelmäßig, jeden Monat am letzten Dienstag von 15.30 bis 17:00 Uhr stattfindet.

Für die Angehörigengruppe steht im Seniorenzentrum für diesen Zeitraum ein separates Besprechungszimmer zur Verfügung. Somit ist der Vertrauensschutz sicher gewährleistet.

Die leitende Fachkraft ist während der gesamten Gesprächsdauer anwesend.

Unser Angehörigengesprächskreis wird mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege gefördert.

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